- Ralf Weltersbach (58) wird bdo-Vizepräsident
- Dr. Sandra Schnarrenberger (38) neu im bdo-Vorstand
- Heino Brodschelm (67) war über 30 Jahre in Vorstand und Präsidium aktiv
Mit großem Beifall schlossen sich die knapp 100 Delegierten der bdo-Mitgliederversammlung der Laudatio von Dr. Gisela Volz für bdo-Vizepräsident Heino Brodschelm an. Die Amtszeit von Heino Brodschelm als Vizepräsident des bdo endet zum 31.12.2011. Heino Brodschelm engagiert sich seit 1967 auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene aktiv für das Omnibusgewerbe. Er war 1979 Gründungsmitglied des bdo, im gleichen Jahr wurde er zum Präsidenten des Landesverbandes Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO) gewählt und übt dieses Amt bis heute aus. Seit 1989 war Heino Brodschelm bdo-Vorstandsmitglied – ab 1992 Vizepräsident. Für sein großes Engagement ist der Omnibusunternehmer aus Burghausen zuletzt mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden.
In seiner Ansprache brachte Heino Brodschelm seine Freude über die anstehende Verjüngung des Vorstandes zum Ausdruck: „Wenn ich Ende des Jahres aus meinem Amt ausscheide, weiß ich meine Nachfolge in guten Händen. Ob in Unternehmen oder in Vorstandsämtern – es gut wenn die jüngeren Generationen Verantwortung übernehmen. Wir müssen sie dann auch entscheiden lassen und ihnen vertrauen.“
Zum Nachfolger als bdo-Vizepräsident wurde Ralf Weltersbach gewählt. Der Unternehmer aus Solingen war bereits seit 2009 Vorstandsmitglied des bdo und ist zudem seit 2001 2. Vorsitzender im Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO) e.V.
Neu im bdo-Vorstand ist Dr. Sandra Schnarrenberger. Die achtunddreißigjährige Geschäftsführerin im elterlichen Betrieb aus Neu-Ulm rückt zum 1. Januar 2012 neu in den Vorstand auf. Zugleich ist Dr. Schnarrenberger Vorstandsmitglied im Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmer (LBO) e.V.
Traditionsgemäß finden die Vorstandwahlen des bdo ein Quartal vor Ende der entsprechenden Amtszeiten statt, um einen guten Übergang zu gewährleisten und die notwendige Kontinuität in der Vorstandsarbeit sicherzustellen.
des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo)
und der Landesverbände des privaten deutschen Omnibusgewerbes.
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- eigenwirtschaftliche Verkehre dürfen nicht durch den Missbrauch der Nahverkehrsplanung verhindert werden
- ÖPNV darf nicht zur Staatswirtschaft degenerieren
- Bundesrat lehnt Antrag zu Busmaut ab
- Stimmungsmache gegen eigenwirtschaftliche Verkehre
- Viele Forderungen zur Stärkung der Aufgabenträger
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Letzte Woche fand in Köln der RDA Workshop, die deutsche Leitmesse für die Bus- und Gruppentouristik statt.
Service-Reisen ist einer der Kernaussteller bei der Messe und meldet eine nahezu identische Anfragemenge, wobei es auch in diesem Jahr wieder einige “Renner” gab.
Besonders gefragt waren in allen Gebieten Spezialreisen (wie z.B. der neue UNESCO-Welterbefolder oder der Gartenreisefolder) bei denen komplette Reisepakete mit vielen Inklusivleistungen enthalten sind.
Oben in der Hitliste standen neben Reisen nach Skandinavien, Kroatien und Spanien besonders auch Flugreisen und das Thema Web und Social Media.
Besonders das am 10.08. startende Zubucherportal www.srg-zubucher.de und die Facebook-Integration des Gruppen-Informationstools gmundo waren stark nachgefragt.
Am heutigen Tag wird das Bundeskabinett die Novellierung des Personenbeförderungsgesetztes beschließen. Bereits gestern hatte Verkehrsstaatsekretär Klaus-Dieter Scheuerle eine entsprechende Erklärung gegenüber der Presse in Berlin abgegeben.

Richard Eberhardt (vorne links) ist Präsident des Internationalen Bustourismusver-bandes. Zusammen mit seinem Stellvertreter Hermann Meyering (daneben) sowie Konrad Behringer (dahinter) und Wilhelm Schmidt bildet er den Vorstand des neu-en Verbandes.
Zeitgemäße Plattform für die Branche
In Köln wurde der Internationale Bustourismusverband gegründet
KÖLN. Die Bustouristik hat sich eine zeitgemäße Plattform geschaffen: Der Internationale Bustourismusverband ist gegründet. Am Mittwoch, 11. Mai, haben die Spitzen des Internationalen Bustouristik Verbandes RDA und der Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) die Satzung für den gemeinsamen Verband in Köln unterzeichnet. RDA-Präsident Richard Eberhardt ist Präsident des neuen Verbandes.
„Jetzt können wir die Interessen der Branche mit einer starken Stimme vertreten“, betonte Richard Eberhardt nach der Unterzeichnung der Satzung. „Denn die Bustouristik steht vor großen Aufgaben und Herausforderungen“, stellt der Vorsitzende des neuen Verbandes fest. „Deshalb müssen die Verbände ihre Kräfte bündeln.“
Hirsch Reisen der Spezialist für Studienreisen aus Karlsruhe hat zum Saisonstart 2011 seine Busflotte erneuert: Drei neue ****FirstClass-Fernreisebusse der Marke Setra, stehen nun für die Gäste bereit. Alle Hirsch Reisebusfahrer und eine Gruppe langjähriger Stammkunden waren dabei, als die neuen Fahrzeuge beim Hersteller EvoBus in Neu-Ulm abgeholt wurden.
Bei der feierlichen Übergabe am 23. Februar 2011 dankte Erwin Mittnacht, Leiter des Setra Verkaufsbüros Südwest, Hirsch Reisen für beinahe 60-jährige Treue und wies darauf hin, dass es nur selten vorkomme, „dass er gleich drei fabrikneue Busse an ein Unternehmen übergeben könne.“ Geschäftsführer Mathias Hirsch erläuterte die Kaufentscheidung: „Wir haben uns unter anderem für den renommierten Setra entschieden, weil EvoBus einer der wenigen Hersteller ist, der seine Fahrzeuge noch komplett in Deutschland baut. So sichern wir Arbeitsplätze im Land.“
Für ihn wie für seinen Bruder Andreas Hirsch ist es selbstverständlich, den Fuhrpark auf dem neuesten Stand der Technik zu halten: „Beim Einkauf neuer Busse sind uns Sicherheit und Komfort besonders wichtig, aber auch Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz“, berichtet Andreas Hirsch. Der neue Setra S 415 GT-HD erfülle all diese Kriterien hervorragend: „Abstandsregeltempomat und Front Collision Guard bieten zusätzlichen Schutz. Für mehr Fahrkomfort sorgen Luftfederung und elektronische Fahrregelung, mit der Tempowechsel ganz gleichmäßig vonstatten gehen“, fügt er hinzu. „Und unsere Gäste werden die neuen, ergonomischen Sitze mit höheren Rückenlehnen ebenso schätzen, wie den angenehmen Sitzabstand und das moderne Design.“
Auch Umwelt und Klima werden geschont: „Dank des automatisierten Getriebes, das geschmeidig und zügig schaltet, bleibt der Motor stets im sparsamen Bereich“, erläutert A. Hirsch. „Der Bluetec-Motor liegt mit seinem niedrigen Verbrauch und Abgasausstoß bereits heute weit unter den Schadstoffgrenzwerten von morgen.“
Nach der „Jungfernfahrt“ nach Karlsruhe zeigte sich auch Reisebusfahrer Wolfgang Behrends sehr angetan: „Mein erster Eindruck ist sehr gut. Das Fahrgefühl ist super! Auch die Resonanz von unseren Gästen war durchweg positiv!“
Übrigens: Hirsch Reisen ist Mitglied der Gütegemeinschaft Buskomfort, die den Maßstab für die Klassifizierung der Komfortausstattung festlegt, und setzt sich damit für hohe Standards im Reiseverkehr ein.
Mit einem Online-Gewinnspiel für Schülerinnen und Schüler, einem neu gestalteten Flyer und einer überarbeiteten Homepage führt die Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) ihre Kampagne „Klasse fährt Klasse“ weiter. Dabei werden Schulen in der ganzen Bundesrepublik über die Vorzüge klassifizierter Reisebusse als rollendes Klassenzimmer aufgeklärt.
Böblingen. Bundesweit verschickt die gbk an mehrere tausend Schulen ihren neuen Flyer zum Online-Gewinnspiel. Dabei können Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro gewonnen werden. Neben Geldpreisen im Wert von 3.000 Euro gibt es zahlreiche Sachpreise wie z.B. Eintrittskarten in Freizeitparks oder einen Aufenthalt in einer Jugendherberge.
Mit dieser Aktion lenkt die gbk die Aufmerksamkeit auf ihr Online-Angebot für Schüler, Eltern und Lehrer. Unter www.klassefaehrtklasse.de stellt der Verband Tipps für pädagogisch wertvolle Klassenfahrten vor. „Hier bekommen Pädagogen die Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um den Schulausflug“, stellt Martin Becker fest. „Das Spektrum der Themen reicht von der guten Vorbereitung einer Klassenfahrt über versicherungsrechtliche Probleme bis zur modernen Bordtechnik, die auch als didaktisches Hilfsmittel eingesetzt werden kann“, erklärt der gbk-Geschäftsführer. Auch die Vorzüge des Reisebusses als sicheres, geselliges und umweltfreundliches Verkehrsmittel werden auf der Homepage mit vielen Fakten begründet. Und die Bedeutung der Bus-Sterne als Orientierungshilfe beim Buchen einer Klassenfahrt wird auf dieser Webseite anschaulich dargestellt.
Den Mitgliedern der gbk bietet diese Kampagne die Möglichkeit, an den Schulen ihrer Region für ihr Unternehmen zu werben, denn auf jedem Flyer ist ein Feld für ihren Firmenstempel vorgesehen. „Busreiseveranstalter sollten diese Chance nutzen und junge Menschen nachhaltig für die Bustouristik begeistern“, betont Becker. „Denn die Jugendlichen von heute sind ihre Kunden von morgen.“
Die Flyer gibt es ab sofort kostenfrei unter Telefon (0 70 31) 62 31 69
oder E-Mail: info@buskomfort.de.
Die Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) ist ein Verband mit Sitz in Böblingen, dem bundesweit rund 500 Reisebusunternehmer angehören. Seit mehr als 35 Jahren klassifiziert die gbk Reisebusse mit dem Gütezeichen RAL Buskomfort. Und seit 2006 verleiht sie das Gütezeichen RAL Bus-Chauffeur Fahrerschulung.
Der Verband der TÜV e. V. hat am 17.9.2010 in Berlin seinen Bus-Report 2010/11 vorgestellt, aus dem hervorgeht, dass mehr als die Hälfte der deutschen Reise- und Linienbusse in technisch einwandfreiem Zustand ist. Zur Erhebung der Daten hat der TÜV 50.000 Hauptuntersuchungen an Reise- und Linienbussen vorgenommen. Wolfgang Steinbrück, Präsident des bdo, zeigte sich zufrieden: „Diese Untersuchung zeigt, dass für das Omnibusgewerbe in unserem Land Sicherheit oberste Priorität hat. Die genauen Ergebnisse müssen nun in den Fachgremien des bdo analysiert werden, so dass die noch aufgetretenen Schwachpunkte beseitigt werden können.“ Lesen Sie mehr
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